Das preventon Modell


Im Hinblick auf die zunehmende Komplexität beruflicher Anforderungen sowie die steigende Lebensarbeitszeit sind Maßnahmen der Gesundheitsförderung für Unternehmen eine vorausschauende Investition in die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und damit in den unternehmerischen Erfolg.

Für den einzelnen, beruflich aktiven Menschen bieten sie die Möglichkeit, die Gesundheit zu fördern und spürbar mehr Lebensqualität zu erfahren.

Unser Portfolio besteht aus überschaubaren, besonders nachhaltig wirksamen Leistungskomponenten. Damit wird Gesundheitsprävention nachvollziehbar transparent und erzielt eine hohe Akzeptanz. Die einzelnen Komponenten sind aufeinander abgestimmt, ermöglichen Synergien und eine optimale Steuerung Ihres Gesundheitsmanagements.



Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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