Ihr Tag bei uns


8:00 Uhr: Wir begrüßen Sie und zeigen Ihnen die Umkleide, wo Sie sich lockere Sportkleidung anziehen und Ihre persönlichen Sachen einschließen können.

8:15 Uhr: Ihre medizinische Fachangestellte nimmt Ihnen Blut ab und macht weitere Voruntersuchungen.

8:30 Uhr: Sie lernen Ihren Arzt kennen, der Sie den gesamten Tag begleitet. Nach der Besprechung des Fragebogens erfolgen eine körperliche Untersuchung und eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane.

9:15 Uhr: Wir haben für Sie ein abwechslungsreiches Frühstück vorbereitet. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre bei einem ersten Blick in die Tageszeitung.

9:45 Uhr: Unsere Assistenz zeichnet Ihr Ruhe-EKG auf und prüft Ihre Lungenfunktion in Ruhe.

10:00 Uhr: Sie treffen Ihren Arzt wieder, der mittels Ultraschall das Herz, die Schilddrüse und die Durchblutung der hirn-versorgenden Schlagadern darstellt. Mit Hilfe der Messung der Innenschichtdicke an Ihrer gemeinsamen Halsschlagader erfolgt die Einstufung Ihres biologischen Alters.

11:00 Uhr: Nun wird es sportlich: Arzt und Assistenz betreuen Sie bei der kombinierten Untersuchung von EKG und Leistungsfähigkeit unter Belastung. Neben der EKG-Ableitung messen wir die Atemgase unter Belastung (Spiroergometrie) und bestimmen die Laktatwerte im Blut auf den einzelnen Stufen. So können wir Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße erkennen, Aussagen über Ihre Fitness treffen und Ihnen konkrete Trainingsempfehlungen geben.

11:45 Uhr: Nach dem Duschen folgen auf Wunsch Hör- und Sehtests.

12:00 Uhr: Genießen Sie Ihre Mittagspause in den fußläufig erreichbaren Restaurants der Umgebung oder entspannt bei uns im Bistro-/Wartebereich. Im Sommer können Sie es sich an unseren Standorten Düsseldorf und Frankfurt auch in den Liegestühlen auf der Dachterrasse bequem machen.

13:00 Uhr: Alle Befunde inklusive der Laborergebnisse liegen vor für das ausführliche Abschlussgespräch. Wir erläutern Ihnen in verständlicher Sprache die Ergebnisse der Untersuchungen und stufen auf dieser Basis Ihr individuelles Herz- und Kreislaufrisiko ein. Neben einer Ernährungsberatung besprechen wir die Ergebnisse über Ihre psychomentale Beanspruchung, Ihre Stresskompetenz und Work-Life-Balance. Anschließend erarbeiten wir gemeinsam Wege und Möglichkeiten zur nachhaltigen Verbesserung Ihrer Gesundheit. Dafür geben wir Ihnen konkrete und präzise Empfehlungen.

15:00 Uhr: Wir verabschieden uns von Ihnen, vereinbaren ggfs. Kontrolltermine und schicken Ihnen etwa eine Woche später einen ausführlichen Bericht zu Ihrem Checkup bei preventon. Natürlich persönlich/vertraulich an Ihre Privatanschrift. Wir unterliegen der vollen ärztlichen Schweigepflicht, genau wie Ihr Hausarzt und behandelnden Fachärzte.

Abschließend geben wir Ihnen die Möglichkeit, in einer Online-Umfrage unsere Dienstleistung zu bewerten. Unser Anliegen ist eine ständige Verbesserung unseres Services und unserer Leistungsfähigkeit, um Ihnen stets einen optimalen Qualitätsstandard zu bieten.

Wir empfehlen, den Gesundheits-Checkup im Intervall von 2 Jahren zu wiederholen. Zwischen den Untersuchungsintervallen steht Ihnen unser preventon-Ärzte-Team für gesundheitliche Fragen gerne zur Verfügung.



Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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