Leistungsumfang

  • Gemeinsame Besprechung des ausführlichen Ärztlichen Fragebogens
  • Gründliche internistische Untersuchung
  • Körperfettanalyse mittels Bioimpedanzmessung und Hautfaltendicken-Methode
  • Zielsichernde Laboruntersuchungen
  • Sonographie der Bauchorgane
  • Sonographie der Schilddrüse und Halsweichteile
  • Farbdoppler-Ultraschalldiagnostik des Herzens
  • EKG in Ruhe und unter Belastung
  • Lungenfunktionsprüfung in Ruhe (Bodypletysmographie)
  • Leistungsdiagnostik mit Messung der Atemgase (Spiroergometrie) und der Laktatwerte unter Belastung
  • Ultraschall-Messung der Innenschichtdicke IMT an den Halsschlagadern
  • Farb-Duplex-Ultraschall der hirnversorgenden Schlagadern (Ultraschall mit Darstellung des Blutflusses sowie Richtung und Geschwindigkeit)
  • Ggf. Farb-Duplex-Ultraschall der Becken-Beinarterien
  • Sehtest mit Prüfung verschiedener Sehfunktionen (Sehschärfe, räumliches Sehvermögen, Gesichtsfeld, Farberkennung)
  • Audiometrie (Hörtest)
  • Ausführliche laienverständliche Besprechung der Resultate
  • Einschätzung des aktuellen Gesundheitspotentials
  • Beratung zum Thema Ernährung, Fitness (mit Trainingsplan) und Stressmanagement
  • Abschlussbericht

OPTIONAL

  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Ambulante Schlafapnoe-Diagnostik
  • Stress-Echokardiographie
  • Biomechanische Funktionsanalyse des Rückens
  • Koordinationsmessung (Posterumed)
  • Magen- und Darmspiegelung
  • Verschiedene spezielle bildgebende Verfahren (MRT, CT, PET)



Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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