Führungskräftetraining


Gesundheit und Leistungsbereitschaft ergänzen sich. Das gilt für die Führungskräfte selbst ebenso wie für ihre Mitarbeiter.

Auf der Ebene des Selbstmanagements werden Wissen und Techniken vermittelt, wie die persönlichen Kompetenzen im Umgang mit belastenden Situationen überprüft und verstärkt werden können.

Auf der Ebene der Führungsverantwortung werden an Hand wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse gesundheitsfördernde und gesundheitsgefährdende Führungsstile vorgestellt. In dem Seminar identifizieren die Teilnehmer die selbst erfahrenen bzw. die selbst praktizierten gesundheitsrelevanten Führungsstile. Die Teilnehmer erfahren hier Bestätigung für erfolgreich praktizierte Lösungen und Ermunterung zur Veränderung von Führungsverhalten, das als eher kritisch bewertet wird.

Die Arbeit an der eigenen Person und die Erkenntnisse über eigenes Führungsverhalten münden zum Abschluss des Basisseminars in einen persönlichen Gesundheitsplan, dessen Umsetzung zentrales Thema des nachfolgenden Abschlusstages ist.

Seminar-Durchführung
Das Seminar „Gesundes Leisten und Führen“ ist für 3 Tage konzipiert. Nach einem 2 tägigen Basis-Seminar folgt nach 6 - 8 Wochen ein abschließender Seminartag, der vor allem der Umsetzungs-Unterstützung dient.

Der Seminarablauf wird methodisch strukturiert durch die alternierende Abfolge von Impulsvortrag, praktischer gemeinsamer Übung und Einzelarbeit. Die Seminarleiter stehen nach Abschluss der Maßnahme im individuellen Bedarfsfall als Berater für ein Gesundheitscoaching zur Verfügung.



Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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Für den Schutz vor Burnout haben Organisations-Psychologen in einer kürzlich veröffentlichten Studie vor allem zwei Faktoren ermittelt: ein gutes Verhältnis zu den Kollegen und eine intrinsische Motivation.

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