Karriere


Als ein führender Vorsorgespezialist sind wir daran interessiert, weitere engagierte Persönlichkeiten für unser Modell zu gewinnen.

Unsere Anforderungen ....
Wir legen Wert auf eine breite Übersichtskompetenz, interdisziplinäres Arbeiten sowie Offenheit zu Nachbardisziplinen. Unser Team schätzt Persönlichkeiten mit fundierten Eigenschaften im fachlichen Bereich wie auch auf der menschlich-emotionalen Ebene.

Bei uns finden Sie ....
eine partnerschaftliche Teamkultur. Flexible und familiengerechte Arbeitszeitmodelle. Gute Weiterqualifizierungsmöglichkeiten. Einen persönlicher Entwicklungsplan, der Ihnen Perspektiven ermöglicht für Tätigkeiten mit Führungsverantwortung. Eine der Verantwortung angemessene Honorierung. Teilnahme am Ertragsüberschuss.

Fachdisziplinen bei uns sind ....
BGM-Spezialisten, Fachinternisten mit präventivmedizinischem Interesse, Dipl.Psychologen mit Schwerpunkt Stressmanagement (Kaluza-Zertifikat erwünscht), Medizinische Fachangestellte.

Eine Tätigkeit bei uns ist wahlweise im Beschäftigungsverhältnis oder auf Honorarbasis möglich. Für Fragen steht Ihnen unser Geschäftsführer, Herr Dr. Rüdiger Beck, Tel. +49 231 222 44 35-0, eMail gerne zur Verfügung.

Wir bitten um Ihre schriftliche Bewerbung an:
preventon GmbH, Geschäftsführung, Westfalendamm 9, 44141 Dortmund



Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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