Alltagsbelastungen meistern. Gelassenheit lernen.


Leistungsdruck, Alltagsärgernisse, wachsende berufliche und private Anforderungen, Zeitdruck und Konflikte führen zu einer permanenten Stressbelastung. Sie beeinträchtigen Lebensqualität und Leistungsfähigkeit und können gesundheitliche Folgeschäden hervorrufen.

Die ständig wachsenden Anforderungen und die Veränderungen im Berufsleben machen es zunehmend schwerer, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Zunehmende Belastungen führen zu gesundheitlichen Folgen bis hin zum Burnout-Syndrom.

Es gibt wirksame und wissenschaftlich gesicherte Methoden, die an den Ursachen systemisch ansetzen, um das individuell wünschenswerte Lebensgleichgewicht zu bestimmen und zu erreichen.

Mit einem besonderen Schwerpunkt widmet sich Prevent ON dieser Thematik. Mit einer eigenen Analyse-, Coaching- und Seminar-Konzeption liefert Prevent ON Lösungen, mit denen zuverlässig Einstellungen und Methoden erlernt werden, um Stressbelastungen zu vermeiden oder zu minimieren.

Bundesweit bietet Prevent ON folgende Angebote:

  • Einzel-Coaching
  • Gruppenseminare zum Stressmanagement, Work-Life-Balance und Burnout-Prävention (in Kooperation mit dem GKM-Institut (Prof. Kaluza))
  • Führungskräfteseminare für die obere und mittlere Managementebene



Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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Für den Schutz vor Burnout haben Organisations-Psychologen in einer kürzlich veröffentlichten Studie vor allem zwei Faktoren ermittelt: ein gutes Verhältnis zu den Kollegen und eine intrinsische Motivation.

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