Dr. med. Susanne Cremer

Fachärztin für Orthopädie - Sportmedizin - Sportwissenschaftlerin


 
Beruflicher Werdegang:
Sportstudium an Ruhr-Uni Bochum. Zusatzstudiengang "Prävention und Rehabilitation durch Sport", Medizinstudium an HHU Düsseldorf

Status:
Orthopädische Diagnostik und Therapie mit Schwerpunkt Sportmedizin. Sportmedizinische Beratung und Leistungsdiagnostik für ambitionierte Breitensportler

Besondere Qualifikationen:
A- und B-Diplom Akupunktur. Manuelle Therapie. Diplomsportlehrerin






Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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