Dr. med. Dirk Tintrup

Facharzt für Orthopäie und Chirurgie - Sportmedizin


 
Beruflicher Werdegang:
1990 Allgemeinchirurgie St. Johannes Hospital Dortmund ; 1991-1996 Augusta Krankenanstalten Bochum Allgemein-und Gefäßchirurgie ;1996-2001 Klinikum Wuppertal, Unfallchirurgie als Oberarzt.

Status:
Orthopädische Diagnostik und Therapie mit Schwerpunkt Sportmedizin. Sportmedizinische Beratung und Leistungsdiagnostik für ambitionierte Breitensportler. Vereinsarzt Borussia Dortmund (Fußball Amateure und Jugend; Handball).

Besondere Qualifikationen:
Chirurgie Unfallchirurgie D-Arzt Orthopädie Ambulante Operationen Schwerpunkt orthopädische Chirurgie, Hernienchirurgie, arthroskopische Chirurgie incl Kreuzbandersatzplastiken. Arthroskopie sätlicher Gelenke incl Kreuzbandplastiken ; Vorfusschirugie, Hernienchirugie mit Netzverfahren Ambulantes OP Zentrum






Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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