Prof.Dr.med. Bernhard Angelkort

Facharzt für Innere Medizin Diabetologie - Angiologie


 
Beruflicher Werdegang:
Studium der Humanmedizin Universität Frankfurt. Während des Studiums wissenschaftliche Arbeiten bei Prof. Heinz. Von Prof. Heinz aus Wuppertal (Medizinalassistent) zurückgeholt in die Universität Aachen. Dort von 1970 - 1982 Weiterbildung Innere Medizin. Wissenschaftliche Schwerpunkt: Hämostaseologie (1968 Promotion bei Professor K Breddin), Hämorheologie, Angiologie. 1977 Habilitation über Hämostasestörungen bei chronischen Nierenkrankheiten. Habilitationsvortrag: "Die Therapie der chronisch-arteriellen Verschlusskrankheit - ein hämorheologisches Problem ?". 1980 Apl. Professur. Seit 1976 Vorlesungen über Hämostaseologie und Angiologie. Klinisch-wissenschaftliche Arbeiten zur Fibrinolysetherapie (Erste lokale Fibrinolyse einer A. - Basilaris- und Sinusvenenthrombose (zusammen mit Prof. Zeumer), Hämophilen (erstmalige Entfernung eines Hemmkörpers bei Hemmkörper-Hämophilie mittels Plasmaseparation) und Hämorheologie. Seit 1983 Direktor der Medizinischen Klinik Nord, Klinikum Dortmund gGmbH, Klinisches Diabeteszentrum DDG. Tätigkeitsfelder: Medizinische Sektor- und Notfallversorgung, Diabetologie, Angiologie / Phlebologie. Schwerpunkte: Diabetisches Fuß-Syndrom, Hämostaseologie / Hämorheologie. 1995, 1997: Präsident der Gesellschaft für deutschen klinische Hämorheologie und Mikrozirkulation.

Status:
Ganzheitliche Versorgung von Patienten mit internistischen Erkrankungen auf dem Boden einer über 30-jährigen wissenschaftlichen-klinischen Erfahrung. Unter besonderer Berücksichtigung der Patientenwirklichkeit zu erfassen.

Besondere Qualifikationen:
International bekannter Spezialist für die Behandlung des Diabetes mellitus und seiner gefäßbedingten Folgekrankheiten, akuter und chronischer Erkrankungen des arteriellen und venösen Gefäfäßsystems und deren Primär- und Sekundärprophylaxe.






Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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