Dr.med. Johannes Wilde

Facharzt für Chirurgie - Gefäßchirurgie, vasculäre und endovasculäre Chirurgie


 
Beruflicher Werdegang:
Hochschulstudium Humanmedizin an der Universität Leipzig. 1980 Approbation als Arzt. 1984 Facharzt für Chirurgie. 1988 Ernennung zum Oberarzt der Klinik für Chirurgie am Klinikum St. Georg, Leipzig. 1993 Qualifikation Gefäßchirurgie. Ernennung zum Leiter der Abteilung für Gefäßchirurgie am Klinikum St. Georg, Leipzig. Seit 2000 Aufbau und Leitung des Gefäß- und Fußzentrums St. Georg Leipzig. 2002 Gründungsmitglied des Europäischen Wundinstitutes (EWI) am ESI / Johnson & Johnson , Hamburg. Chefarzt der Chirurgischen Klinik III am Evangelischen Krankenhaus Unna, Klinik für vasculäre und Endovasculäre Chirurgie. Leiter des Zentrums für Gefäßmedizin am Evangelischen Krankenhaus Unna.

Status:
Diagnostik, Beratung und Therapie bei sämtlichen Erkrankungen des Gefäßsystems.

Besondere Qualifikationen:
Carotis-Chirurgie. Endoluminäre Aorten-/ Arterienchirurgie. Varizen-Chirurgie. Wundmanagement bei offenen Beinen - Ulkus-Chirurgie. Diabetisches Fußsyndrom.






Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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