Dr.med. Alexander Risse

Facharzt für Innere Medizin - Diabetologie, Angiologie, Phlebologie, Intensivmedizin


 
Beruflicher Werdegang:
Studium der Philosophie und Anglistik an der Ruhr-Universität Bochum. Studium der Humanmedizin an der Ruhr - Universität Bochum [bis Physikum]; anschließend Universitäts - Klinikum Essen. 1983 Approbation als Arzt. 1984 Promotion. 11/83-6/86 Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitäts-Nervenklinik Köln.
Seit 6/86 Klinikum Dortmund: Medizinische Klinik Nord [Dir.: Prof. Dr. Angelkort]. Seit 1987 kontinuierliche Tätigkeit als Notarzt der Stadt Dortmund. Seit 1991 Oberarzt der Medizinischen Klinik Nord, Leiter der Diabetes-Schwerpunktstation, Leiter der Diabetes - Ambulanzen.
Seit 2008 Klinikdirektor der Medizinischen Klinik Nord Dortmund.

Status:
Umfassende Betreuung von Patienten mit Diabetes und seiner Folgekrankheiten, insbesondere des diabetischen Fußes.

Besondere Qualifikationen:
International bekannter Spezialist für die Behandlung des Diabetes mellitus, insbesondere des diabetischen Fuß-Syndroms; im Vordergrund stehen leitliniengerechte und qualitätsgesicherte Behandlungsverfahren. Qualitätssicherung. Beauftragter des Vorstandes der DDG für die DDG-Akademie.






Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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