Silvia Mrohs-Mühl

Diplom-Psychologin - Mediatorin


 
Beruflicher Werdegang:
Studium der Psychologie an der Uni Bochum. 1996 Dipl.-Psychologin. Seit 1997 in der Gesundheitsförderung tätig. 2000 - 2001 nebenamtliche Lehrtätigkeit am Fachseminar für Altenpflege Witten.

Status:
Einzelberatung und -coaching in Konflikt- un Stressmanagement, Burnout und Work-Life-Balance. Gruppenseminare.

Besondere Qualifikationen:
Trainerin für Autogenes Training. Trainerin für verhaltenstherapeutisches Tinnitus-Bewältigungstraining. HPG - Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie. Gruppendynamische Ausbildung: Leiten und Beraten von Gruppen. Trainerin Psychologische Gesundheitsförderung durch Stressbewältigung nach Kaluza. Kursleiterin für Progressive Muskelentspannung. Trainerin für Stressbewältigungstrainings für Grundschulkinder. Trainerin für verhaltenstherapeutisch orientiertes Rauchentwöhnungstraining IFT. Ausbildung zur Mediatorin AHS. Trainerin für Stressbewältigungstrainings für Jugendliche. Ressourcenorientierte Beratung DPA.

Statement:
Schwierigkeiten werden nicht dadurch überwunden, dass sie verschwiegen werden. (B.B.)





Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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