Dr.med. Katharina Martin

FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie - FÄ f. Psychiatrie - Psychoanalyse


 
Beruflicher Werdegang:
Medizinstudium in Münster von 1975 bis 1981. 1982 bis 1983 Innere Medizin. 1983 bis 1986 Neurologie. 1986 bis 1990 Akutpsychiatrie, Institutsambulanz, Psychotherapie u. Psychosomatik. 1990 bis 1995 Oberärztin, Bereichsleiterin Rehabilitative Psychiatrie. 1995 bis 2005 Ltd. Oberärztin der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit Lehraufgaben für das Fach Psychosomatik und Psychotherapie an der Ruhr-Universität Bochum. 01.07.2002 bis 31.10.2003 Komm. Ltd. Abteilungsärztin der Abteilung Psychoso-matische Medizin und Psychotherapie mit Befugnis zur Weiterbildung für die Gebiete Psychotherapeutische Medizin und Psychotherapie. 01.11.2004 bis 31.12.2005 zusätzliche Tätigkeit in der BG-Spezialambulanz für psychische Störungen nach Arbeitsunfall. Niedergelassen in eigener Praxis mit Kassenzulassung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse.

Status:
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse.

Besondere Qualifikationen:
Forschungsschwerpunkte: www.rub.de/psychosomatik. Diagnostik, Indikationsstellung und Therapie von psychischen Störungen.






Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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