Dr. Wolfgang Weidner

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Mediator, Trainer, Coach


 
Spezielle Qualifikationen:
25 Jahre Industrieerfahrung in der Telekommunikations- und Computerindustrie in unterschiedlichen Führungsfunktionen im In- und Ausland. Ausbildung zum Mediator an der FU Hagen. Gewaltfreie Kommunikation bei Marshall Rosenberg. Zulassung zum Psychotherapeuten (HPG) mit eigener Praxis in Nürnberg. Kursleiter-Schulung bei Prof. G. Kaluza "Stressbewältigung". Dozent am Georg Simon Ohm Management Institut in Nürnberg innerhalb eines internationalen Studiengangs "Master of Business Administration (MBA)". Gesellschafter der TWINN Group EWIV Consulting & Akademie. Promotion in Mathematik und Informatik.

Schwerpunkte der Trainertätigkeit:
Seminare und Einzelcoaching zum Thema Konflikt- und Stressbewältigung für Führungskräfte aus der Industrie und angehende Schulleiter.






Soziale Isolation ist ähnlich schädlich wie Rauchen, der Effekt ist noch größer als der Einfluss von Bewegungsmangel oder Übergewicht. Dies ist das Ergebnis einer großen Studienübersicht mit über 300.000 Beteiligten. Die Autoren der Studie fordern, dass dem Faktor „soziale Integration“ bei der Prävention ebensoviel Gewicht gegeben wird wie Tabak-Konsum, Ernährung oder Sport.

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Eine Studie der BAuA an 517 deutschen Beschäftigten aus drei Branchen (Banken und Versicherungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Dienst) hat nachgewiesen, dass eine hohe Arbeitsdichte depressive Verstimmungen begünstigt: je höher die objektive Arbeitsbelastung, desto häufiger traten Depressionen auf. Die Arbeitsdichte wurde dabei mit objektiven Kriterien gemessen, unabhängig von der Einschätzung der Beschäftigten selbst.

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Psychosoziale Risiken und arbeitsbedingter Stress sind für 79% der europäischen Manager eine Grund zur Sorge. Vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen (91%) und im Bildungswesen (84%) halten Führungskräfte das Thema Stress für besorgniserregend.

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